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Alarmierung

GrundsÀtzliches zur Alarmierung

Die Alarmierung der Feuerwehr erfolgt parallel ĂŒber mehrere Alarmierungsmittel (Pager, Telefon, SMS).
Damit soll die Erreichbarkeit und Redundanz bei AusfÀllen oder technischen Störungen, Empfangsproblemen, etc. sichergestellt werden.

Die Alarmierung erfolgt immer durch die Alarmzentrale der Kantonspolizei Solothurn.
GrundsĂ€tzlich ist bei einer Alarmierung immer ins Feuerwehrmagazin, und nicht direkt an den Einsatzort einzurĂŒcken.

Alarmierungsmittel

Pager

Alle AdF, welche als einsatzfÀhig gelten (entsprechender Ausbildungsstand), sind mit einem persönlichen Pager ausgestattet.
Der Pager ist auf die entsprechend eingeteilten Alarmierungsgruppen entsprechend der persönlichen Einteilung programmiert. Es gilt grundsÀtzlich eine Pager-Tragepflicht. Der Pager ist derzeit das primÀre Alarmierungsmittel, weil es als sehr betriebssicheres, Mittel gilt.

Telefon/Handy

Die Alarmzentrale der Kantonspolizei Solothurn alarmiert zusÀtzlich zum Pager auch via Telefon (Anruf mit automatischer Sprachnachricht ("Computerstimme")) sowie per SMS (Textnachricht, nach Möglichkeit mit Einsatzadresse und Link auf Google Maps).

Alarmierungsgruppen/Einteilungen

Alarmierungsgruppe Zweck/Beschreibung UngefÀhre Anzahl Personen
Kommandogruppe Kompetenzgruppe, Entscheidet ĂŒber weitere Aufgebote anhand der ersten Informationen.
Leistet ggf. KleineinsÀtze selbstÀndig.
10
Tagesgruppe Kleine, schnelle Einsatzgruppe, welche tagsĂŒber zwischen 6:00 und 18:00 Uhr alarmiert wird. Die Mitglieder sind in ihrer Ausbildung fortgeschritten und arbeiten tagsĂŒber in Langendorf oder DorfnĂ€he. 12
Atemschutz Alle Atemschutz-GerÀtetrÀger; wird bei grösseren Ereignissen aufgeboten, welche Atemschutz-lastig sein können. 25
Pikett 1 1. HÀlfte der Gesamtfeuerwehr, leistet obwohl der Name es vermuten lÀsst, keinen Pikettdienst.  25
Pikett 2 2. HÀlfte der Gesamtfeuerwehr, leistet obwohl der Name es vermuten lÀsst, keinen Pikettdienst.  25