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Häufige Fragen und Antworten

Wie gross ist der Aufwand?

Der Aufwand ist grundsätzlich überschaubar. Zu Beginn sind 8 sogenannte Mannschaftsübungen übers Jahr verteilt zu absolvieren. Das entspricht lediglich 20 Stunden pro Jahr für eine gesellschaftlich wichtige Sache.

Die Übungen finden in der Regel an Montagabenden ab 19:00 – 21:30 Uhr statt und sind in einem Jahresprogramm frühzeitig ersichtlich. Ab dem zweiten Jahr des Feuerwehrdienstes kommen in der Regle sechs weitere Übungen dazu, da in der Regel eine Tätigkeit in der Atemschutz-Abteilung angestrebt wird.

Einsatzmässig ist es erfreulicherweise meist eher ruhig, daher ist der Aufwand sehr überschaubar.

Wann finden Ăśbungen statt?

Die Übungen finden in der Regel an Montagabenden ab 19:00 – 21:30 Uhr statt und sind im Jahresprogramm frühzeitig ersichtlich. Das Jahresprogramm wird frühzeitig zugestellt (im Dezember für das gesamte Folgejahr).

Ich arbeite 100%. Ist Feuerwehrdienst damit sinnvoll?

Klar! Wir alle gehen unseren Verpflichtungen nach und leisten den Feuerwehrdienst ausserhalb unserer beruflichen Tätigkeit – es geht allen gleich. Auch Schichtarbeit ist grundsätzlich kein Problem, sondern manchmal sogar ideal.
Wir sind ein verständnisvolles Team und berücksichtigen dies.

Wie sieht es mit Pikett-Diensten aus?

Die Feuerwehr Langendorf kennt in dem Sinne keinen festen Pikett-Dienst.
Du kannst deine Freizeit weiterhin normal gestalten. Wenn wir alarmiert werden, rĂĽcken diejenigen aus, die verfĂĽgbar sind.

Was verdiene ich mit dem Feuerwehrdienst?

Die Feuerwehr ist eine Miliz-Organisation und leistet ihre Dienste ohne einen Anstellungsvertrag im Rahmen der öffentlichen Feuerwehrdienstpflicht.
Die Dienste werden mit Übungs- und Einsatzsold entgolten. Bei ganztägigen Kursen werden Tagespauschalen bezahlt. Du wirst von der Feuerwehrersatzabgabe (Steuer) entbunden.

Wie viele Einsätze erwarten mich?

Da die Feuerwehr für die Alarmierung in mehrere Einsatzgruppen aufgeteilt ist, können wir relativ „dosiert“ – dem Ereignis entsprechend – aufbieten. Je nach Einteilung (zu Beginn) sind das 1-3 Einsätze pro Jahr, wobei die Anzahl Einsätze schwanken kann.

Die Feuerwehr hat relativ wenige Einsätze – braucht es sie?

Wir leisten in der Regel tatsächlich in der Regel mehr Übungen als Einsätze, denn im Einsatz muss jeder Handgriff sitzen. Unsere eigene Sicherheit hat oberste Priorität und eine gute Aus- und Weiterbildung ist das A und O um Sicherheit zu gewährleisten. Die Feuerwehr ist dafür da, Hilfe sehr schnell, sicher und professionell zu leisten. Das ist unser in der Gesetzgebung definierter Auftrag.

Welchen Gefahren und Risiken ist man ausgesetzt? TODO
Was wird körperlich und geistig abverlangt?

Feuerwehreinsätze können körperlich anstrengend sein. Man bewegt sich hin und wieder ausserhalb der Komfortzone.
Deshalb ist eine "normale" körperliche Leistungsfähigkeit wichtig, hingegen ist es nicht nötig, HochleistungssporterIn zu sein.
Feuerwehreinsätze sind oftmals mit Notfällen verbunden - ausserordentliche Situationen, in denen es eilt. Damit verbunden ist auch, dass wir mit belastenden Situationen konfrontiert werden können. Unsere Verantwortlichen sind darauf sensibilisiert. Wir sind ein tolles Team und miteinander - fĂĽr einander - da. Persönliche Grenzen werden jederzeit respektiert und es steht einen jederzeit frei, sich einer Situation nicht auszusetzen. Unsere Gesundheit geht vor. Sollte es zu belastenden Situationen kommen, steht uns professionelle UnterstĂĽtzung jederzeit zur VerfĂĽgung.Â